CARE: Corpus Architecturae Religiosae Europeae (IV–X saec.)
Angeregt durch Forscherinnen und Forscher vor allem um Christian Sapin (CNRS, Auxerre) und Miljenko Jurkovic (Universität Zagreb) in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen unter anderem aus Italien (Gian Pietro Brogiolo, Universität Padua), Spanien (Gisella Ripoll López, Universität Barcelona) und weiteren Ländern ist ein europäisches Projekt in Angriff genommen worden, das mit einer elektronischen Plattform (http://care.u-bourgogne.fr/care/index.php/Accueil) sowie beim Verlag Brepols (http://www.brepols.net/Pages/ShowProduct.aspx?prod_id=IS-9789536002467-1) verlegten Bänden die Aufgabe angeht, ein Corpus der Kirchenbauten von der Spätantike bis ins Frühmittelalter zu erstellen. Erschienen ist bisher Bd. II „Italia I. Province di Belluno, Treviso, Padova, Vicenza“ (Zagreb 2011).

Altarfragment St-Germain, Genf: "Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser ..." (Psalm 42, 2)
CARE-D/A/CH: Corpus Architecturae Religiosae Europeae (IV–X saec.) - Teilprojekte Deutschland / Österreich / Schweiz
Deutschland, Österreich und die Schweiz sind im Begriff, einen trinationalen Antrag (DACH) abzufassen.
Leitend bei der Koordination von CARE-D/A/CH sind Dr. Guido Faccani (Zürich) sowie PD Dr. Sebastian Ristow (Universität Köln, www.archaeoplanristow.de).
Entwicklungen im Informatik- und Anwendungsbereich
Als integrierender Bestandteil sind Entwicklungen im Informatik- und Anwendungsbereich geplant.
Von Seiten des Historischen Seminars der Universität Zürich aus (Lehrstuhl Prof. Dr. Beat Näf) wurde für CARE-D/A/CH 2012 eine Website entwickelt, die seit Februar 2013 von der Projektleitung weitergeführt wird. Erstellung und technische Betreuung: Dr. Gerold Ritter, e-hist. Hosting: private Mittel.

Mosaikfussboden Kathedralgrabung Genf
Kooperationen
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
Universität Zürich, Lehrstuhl Carola Jäggi
Universität Köln, Lehrstuhl Norbert Nussbaum
Schweizerische Denkmalpflegen und Kantonsarchäologien
